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<meta name="description" Content="Die Devise im Abstiegskrimi ist für beide Kontrahenten gleich: Verlieren verboten! Allerdings muss sich Hannover 96 mehr fürchten, denn im Falle einer weiteren Niederlage dürften die Tage der Niedersachsen in der Bundesliga endgültig gezählt sein. Doch auch Frankfurt muss gehörig zittern. , ">
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<pre>Der sich zuletzt merklich stabilisierende Trend kann den Bremern aber dennoch nur vorläufige Sicherheit versprechen; immerhin bekommt es das Team im letzten Viertel der Saison mit einem verdammt anspruchsvollen Rest-Programm zu tun.  <p> Eine knappe Angelegenheit dürfte es auch diesmal werden, denn beide Teams hatten in den Vorbereitungsspielen ihre Probleme. Die Wolfsburger konnten in den bislang vier Testspielen gegen internationale Konkurrenz noch keinen Sieg erzielen und die Augsburger mühten sich im letzten Test beim FC Vaduz zu einem torlosen Remis.  <a href="http://narkolog-g-yubileinyi.bakana.store">Лечение алкоголизма</а><p>  Die Devise im Abstiegskrimi ist für beide Kontrahenten gleich: Verlieren verboten! Allerdings muss sich Hannover 96 mehr fürchten, denn im Falle einer weiteren Niederlage dürften die Tage der Niedersachsen in der Bundesliga endgültig gezählt sein. Doch auch Frankfurt muss gehörig zittern. <p> Neben allen anderen Problemen hat Zlatko Junuzovic bei Werder nunmehr auch noch konditionelle Defizite diagnostiziert. <p>  Das gelang übrigens zum dritten Mal in den vergangenen vier Spielen – und das, obwohl die Augsburger zuletzt Bayern, Freiburg, Dortmund und eben Leipzig zu bespielen hatten.  </pre>


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<pre>„Das war eine Galavorstellung“, lobte Heynckes seine Mannschaft, die begeistert aufspielte und durchaus auch zweistellig gewinnen hätte können, hätte sie im zweiten Durchgang nicht zwei bis drei Gänge runtergeschaltet.  <p> Die Schlinge um Eintracht Frankfurt zieht sich immer enger: Auch beim FC Köln, gegen den man noch in der Hinrunde einen 6:2-Kantersieg eingefahren hatte, setzte sich der Negativlauf der Adler vergangenes Wochenende weiter fort.  <a href="http://sanmanuelindiancasinoandbingocom.grandhotel.pro">casino</a><p>  Wir Wettfreunde sind der Meinung, dass sich die beiden Kontrahenten zum Jahresanfang bzw. zum Ende der Hinrunde nichts schenken werden. Augsburg hat sich unter Neo-Coach Baum zuletzt sehr gut präsentiert. Es stellt sich die Frage, ob es nach dem Jahreswechsel ähnlich weitergeht. <p> Zwar hat sich Hertha bislang unerwartet stark präsentiert, doch für den ganz großen Coup beim Titelverteidiger wird es aller Wahrscheinlichkeit nicht reichen. <p>  Das 0:1 gegen die TSG markiert darüber hinaus bereits die 10. Saisonpleite der 96er. Nur einmal, in der Saison 1971/72, hatten die Niedersachsen zum selben Zeitpunkt mehr Pleiten auf dem Konto.  </pre> 


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<pre> Allerdings erwischte BVB-Keeper Bürki einen sehr guten Tag und machte die Einschussmöglichkeiten von Timo Werner und Co. zunichte.  <p> Wer hätte das gedacht? Unter Dieter Hecking sind die Borussen von einem arg gebeutelten Abstiegskandidaten zu einem Anwärter auf einen Platz im internationalen Fußballgeschäft geworden. Der in Wolfsburg entlassene Fußballlehrer könnte die Saison der „Fohlen“ also doch noch zu einem guten Abschluss bringen.  <a href="http://panicheskie-ataki-irkutsk.sopot.su">вывод из запоя</а><p>  Um dieses gute Gefühl mit Fakten zu untermauern, habe ich die passenden Daten herausgesucht, die meine Einschätzung stützen. <p>  Den bisher einzigen Saisonsieg feierte das Team vom Manuel Baum zum Auftakt gegen Zweitligameister Fortuna Düsseldorf. Daraufhin folgte ein Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach sowie zwei knappe Pleiten gegen Mainz (1:2) und Werder Bremen (2:3). <p>  Die Heimstärke des Rekordmeisters bekamen im Vorjahr nicht zuletzt auch schon die Roten Bullen mit voller Wucht am eigenen Leib zu spüren. Im Zuge der deutlichen 0:3-Schlappe hatten die Sachsen im Endspiel um die Herbstmeisterschaft wie ein die Kontrolle verlierender Zauberlehrling angemutet.  </pre>


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<pre> Das liegt unter anderem an den vielen Spielen gegen Gegner aus der unteren Tabellenregion, denn auf die Dortmunder warteten in den letzten Wochen nicht unbedingt Schwergewichte. Nichtsdestotrotz gilt es auch dort zu punkten und das haben die Dortmunder — im Gegensatz zu den Gladbachern — geschafft.  <p> Rückblickend auf die starke Leistung gegen Gladbach und die jüngsten Duelle mit dem FCI rechnen wir damit, dass dieser im Audi Sportpark endlich gestillt wird!  <a href="http://prodvizheniyu-molodyh-saitov.mihailov.biz">раскрутка сайта</а> <p> Trotz dieser bemerkenswerten Konstanz hofften die Franken fast bis zuletzt darauf, ohne Umwege in die Bundesliga zurückzukehren. Mit einem Lauf von 18 ungeschlagenen Spielen trieb der Club die Konkurrenz aus Freiburg und Leipzig zwischenzeitlich vor sich her. <p>  Vor dem 130. Aufeinandertreffen in einem Bewerbsspiel (47 Eintracht-Erfolge, 25 Unentschieden und 57 Niederlagen, Anm.) hofft man bei den Frankfurtern auf eine Trendwende, doch der VfB Stuttgart will ebenfalls unbedingt eine Negativserie beenden.  <p> „Wir haben jetzt auch gezeigt, dass wir ein Spiel auch noch drehen können. Das war sehr wichtig“, so Reuter. In der zweiten Hälfte lautete das Torschussverhältnis 11:3 pro Augsburg. Reuter zeigt sich mit der Leistung im zweiten Durchgang höchst erfreut: „Wir haben nicht aufgegeben.“  </pre>


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<pre> Konnten sich die Münchner in der Champions League noch einmal auf ihren legendären Dusel verlassen, erwies sich das Glück dann im Borussia-Park als aufgebraucht — von den Fohlen wurde das Team völlig zu Recht für eine abermals ziemlich enttäuschende erste Halbzeit bestraft.  <p> Nach einem drei Siege währenden Zwischenhoch rund um die Winterpause blieben die Kölner bereits am letzten Wochenende wieder als vielleicht größter Verlierer des Spieltags zurück — innerhalb von 90 Minuten hatte sich der Rückstand zum rettenden Ufer auf sieben Zähler nahezu verdoppelt.  <a href="http://vrach-narkolog-svao.bakana.ru">Лечение алкоголизма</а><p>  Dem großen Ziel der norddeutschen Gäste sollte es in jedem Falle entgegenkommen, dass am Samstag auch der Hausherr vor einer richtungsweisenden Begegnung steht: In derartigen Endspielen fällt erfahrungsgemäß schließlich vor allem die psychische Komponente entscheidend ins Gewicht. <p>  Die sechs Spieltage währende Durststrecke zwischen den Runden 11 bis 16 scheint nun auch als Richtschnur für die Leistungen im neuen Jahr zu dienen; noch ist das Team offenkundig nicht gewillt, sämtliche Kräfte in den Kampf um den Klassenerhalt zu investieren.  <p> Video: Es geht nicht um angenehm, sondern um den Erfolg. Daher blieb die TSG Hoffenheim zuhause und bereitet sich bei winterlichen Temperaturen auf das Frühjahr vor. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  </pre>


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